Das erste Haus der Heimstätte

Unsere Firmenchronik

Mit diesem Haus an der Werderstraße fing alles an...

Am 14.5.1926 in der Zeit also der "Goldenen 20er" wurde die Peiner Heimstätte als städtische Wohnungsbaugesellschaft gegründet. Damals gab es eine große Wohnungsnot, denn in den vorausgegangenen Jahrzehnten wandelte sich das "verträumte" Ackerbürgerstädtchen zu einem moderenen Industriestandort. Die Bevölkerung stieg Ende des 19. Jahrhunderts sprunghaft an (von 7.866 auf 19.020 Einwohner) es wurden günstige Wohnungen gebraucht, denn durch die Folgen der Inflation war der Mietwohnungsbau durch Private kaum möglich.

Bereits in der Anfangsphase bis zum 2. Weltkrieg 1939 wurden 431 Wohnungen gebaut. Besonders bedürftige Menschen wie kinderreiche Familien oder TBC-Kranke kamen so in den Genuss einer "gesunden Wohnung".

Hier nun die weitere Entwicklung im Überblick

bis 2016

kreative Fassadengestaltung

Stetige Modernisierung des Wohnbestandes. Sowohl im Innenbereich als auch das Aussehen der Mietobjekte werden an moderne Standards angepasst. Es entstehen zahlreiche "Hingucker" dank einer sehr kreativen Fassadengestaltung nach dem Aufbringen der Wärmedämmung. Ein besonders auffälliges Objekt ist in diesem Zusammenhang der Hesebergweg 48 im Peiner Ortsteil Stederdorf. Auf den Giebelwänden befindet sich ein riesiges Gemälde mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und Inhalten, die unsere Stadt Peine auszeichnen.

2006

Erwerb der "Eisenbahnerwohnungen": 4 Häuser mit 28 Wohnungen aus dem Bestand der "Wohnungsbau Niedersachsen".

2004

Wohnkomplex an der Falkenberger Straße
Wohnkomplex an der Falkenberger Straße

Erwerb der Falkenberger Straße 31 A+B. Hier Schaffung eines modernen Wohnkonzeptes mit Nahversorgung, Gesundheitsdienstleistung und barrierearmen Wohnen. Auf dem Gelände befindet sich auch der Rosenhof ein "Mehrgenerationenhaus" mit Seniorenwohheim, Café und Räumlichkeiten für Kinder.

2003

Erwerb der Gebäude Goethestraße 20 und 22.

1996

Erwerb und komplette Restaurierung des 250 Jahre alten Fachwerkauses Damm 31. Die hier dort entstandenen Wohneinheiten sind behindertengerecht und werden als "Betreutes Wohnen" von der "Behindertenhilfe Berkhöpen" genutzt.

ab 1995

Beginn umfangreicher Modernisierungsarbeiten in den Wohnungen (insbesondere der Bäder) und an den Gebäuden. Erwerb 150 Wohnungen.

80er Jahre

Die Bautätigkeit verlagert sich überwiegend auf Eigentumsmaßnahmen, da die öffentliche Förderung für den allgemeinen Wohnungsbau zum Erliegen kommt.

Bis 1981, 55 Jahre nach Gründung der Peiner Heimstätte entstanden 2.332 Wohnungen, 8 gewerbliche Einheiten und 504 Garagen.

70er Jahre

Die Anforderungen an den Wohnungsbau ändern sich. Es werden innerhalb von 10 Jahren nur 265 Wohneinheiten gebaut. Allein 93 davon in 3 Wohnungseigentümergemeinschaften und 7 in Einfamilienreihenhäusern.

Ende 1960

553 Häuser mit 1.235 Wohnungen sind gebaut. 480 Wohnungen wurden in Ein- oder Zweifamilienhäusern erstellt und an die Eigentümer veräußert.

1950

Die erste Wohnanlage nach dem 2. Weltkrieg Pfingst-/Mittelstraße
Die erste Wohnanlage nach dem 2. Weltkrieg Pfingst-/Mittelstraße

Erste Nebauvorhaben - in der "Mittel-/Pfingststraße" entstehen 107 Wohneinheiten und 2 Geschäfte für Werksangehörige des damaligen Peiner Walzwerkes.

1946

Anstieg der Bevölkerung durch Flucht und Vertreibung auf fast 24.000.

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